VPN kostenlos: Diese Anbieter funktionieren wirklich

Welcher VPN ist kostenlos und funktioniert auch wirklich? Was leistet ein kostenloser VPN? Wo sind die Vor- und Nachteile. Hier im Beitrag findet ihr drei VPN-Anbieter, die euch kostenlos surfen lassen.

Wieso ist ein VPN kostenlos? Kostenlose Dienste haben immer einen Nachteil. Je nach Anbieter wird beispielsweise die Geschwindigkeit reduziert oder Werbung angezeigt. Die nachfolgend kostenlose VPNs lassen sich durchaus nutzen, für Power-User empfiehlt sich jedoch ein Premium VPN Anbieter.

VPN kostenlos: Anbieter im Vergleich

Ist ein VPN kostenlos, müsst ihr genau hinschauen. Denn einige Anbieter vertreiben nur Schadsoftware und versuchen arglose Nutzer in eine Falle zu locken. Deshalb solltet ihr auf keinen Falls das erst beste Angebot nutzen, das die Google Suche ausspuckt.

ProtonVPN

ProtonVPN
ProtonVPN (Bild: protonvpn.com).

Der aus der Schweiz stammende Anbieter ProtonVPN gehört zum gleichen Unternehmen wie ProtonMail. Das Unternehmen schreibt sich Datenschutz und Privatsphäre sehr groß auf die eigene Flagge und arbeitet nach dem Freemium-Modell.

Der ProtonVPN lässt sich dauerhaft und ohne Werbung kostenlos nutzen. In der Free Version erhaltet ihr folgenden Funktionsumfang:

  • Zugriff auf drei Länder
  • 1 Gerät gleichzeitig nutzen
  • Geschwindigkeit: niedrig

Dafür gibt es keine Einschränkung im Datenvolumen. Gerade für öffentliche WLANs, wie im Urlaub, Hotel oder Zug, ist ProtonVPN vollkommen ausreichend.

In den ersten 7 Tagen erhaltet ihr zudem ein kostenloses Upgrade auf die Vollversion von ProtonVPN und könnt alle Funktionen und die Geschwindigkeit ausgiebig testen.

Der kostenlose VPN steht für Windows, Linux, macOS, iOS und Android zur Verfügung. Zusätzlich stellt euch ProtonVPN Login-Daten für OpenVPN / IKEv2 zur Verfügung.

Alle Länder und mehr Geschwindigkeit kosten euch 48 US-Dollar im Jahr.

Windscribe

Windscribe
Windscribe (Bild: Screenshot).

Windscribe stammt aus Kanada. Der VPN ist kostenlos und bietet Nutzern pro Monat 10 GB an Traffic über eine reduzierte Anzahl an Servern an. Wer über das Unternehmen einen Tweet absetzt, erhält ein Upgrade auf 15 GB. Damit lässt sich jedoch (theoretisch) eine Verbindung zu euch und Windscribe herstellen.

Mit den 10 GB lässt sich der kostenlose VPN sehr gut testen. Bei Bedarf kann Windscribe auch monatlich für 9 US-Dollar oder jährlich für 49 US-Dollar gebucht werden. Windscribe steht als App für Windows, Linux, macOS, iOS und Android zur Verfügung.

Opera-Browser

Opera VPN
Opera VPN (Bild: Screenshot).

Der Opera-Browser besitzt einen integrierten VPN. Der VPN ist kostenlos und ohne Beschränkung des Datenvolumen. Da der VPN im Browser integriert ist, verschlüsselt dieser nur die Daten im Browser. Übertragungen außerhalb des Browsers sind nicht verschlüsselt.

Keine Anmeldung, kein Login. Der installierte Browser reicht aus. Die VPN-Funktion steht für Windows, macOS, Linux und Android zur Verfügung.

Opera beschränkt die Auswahl der IP auf eine Region und nicht auf ein bestimmtes Land. Zudem muss der VPN erst in den Einstellungen aktiviert werden, damit dieser in der Browser-Leiste angezeigt wird.

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Persönliche Meinung

Es gibt weit mehr als die drei nachfolgenden Anbieter. Die hier vorgestellten kostenlose VPNs wurden jedoch von mir getestet und bieten aus meiner Sicht eine sehr gute Leistung.

Was ist ein VPN? Lest im ausführlichen Beitrag was hinter der Technik eines VPNs steckt und wieso ihr einen VPN verwenden solltet.

Ist ein VPN kostenlos, müssen Abstriche gemacht werden. Ein kostenloser VPN eignet sich in der Regel weder für P2P-Anwendungen wie Torrent oder übermäßiges Streamen von Serien. Alle hier gelisteten Anbieter eignen sich jedoch sehr gut zum Schutz in öffentlichen WLANs.

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