WhatsApp: Entsperren mit Face ID oder Touch ID jetzt möglich

WhatsApp verteilt mit dem aktuellen Update von Anfang Februar das Entsperren von WhatApp über Face ID oder Touch ID. Die Funktion verbessert die Sicherheit des Messengers.

Viele Apps bringen eine zusätzliche Sperre schon seit vielen Jahren mit. Die meisten von euch werden das sicherlich aus den Banking-Apps kennen. Früher mit PIN oder Passwort, zwischenzeitlich Fingerabdruck, legt einen zusätzlicher Schutz über den Apps.

Entsperren von WhatsApp mit Face ID oder Touch ID jetzt möglich

Ist das Smartphone nicht mit einer Sperre versehen, sind diese Apps trotzdem geschützt. Damit können Dritte, die das entsperrte Smartphone in den Händen halten, den Inhalt von WhatsApp trotzdem nicht lesen.

Die Bildschimsperre für WhatsApp unter iOS aktiviert ihr wie folgt:

  • Einstellungen zu WhatsApp öffnen (Zahnrad unten rechts)
  • Datenschutz antippen und nach unten scrollen
  • Bildschirmsperre antippen
  • Bei Touch ID oder Face ID erforderlich den Schalter aktivieren
  • Festlegen, wie schnell die Bildschimsperre für Whatsapp greift
WhatsApp entsperren mit Face ID oder Touch ID jetzt möglich
WhatsApp: Entsperren mit Face ID oder Touch ID jetzt möglich (Bild: Screenshot).

Der Zeitraum legt fest, wie lange es dauert bis WhatsApp wieder via Touch ID oder Face ID fragt, um euch Zugang zu den Nachrichten zu geben.

Selbst bei aktiver WhatsApp Bildschimsperre könnt ihr weiterhin auf Nachrichten antworten oder Anrufe annehmen.

Persönliche Meinung

Die Entwicklung zeigt, dass Messenger eben nicht mehr nur Chat-Tools sind, sondern ein wichtiger und integraler Bestandteil des alltags. Hier liegen für den Nutzer teilweise sensible Informationen. Die Bildschimsperre schützt eure WhatsApp Nachrichten. Ein Mitlesen von WhatsApp ist damit nicht so einfach möglich.

Weitere Tipps zu den gängigen Chat-Apps findet ihr ebenfalls hier im Blog. Neben WhatsApp wird auch die Sicherheit von Facebook diskutiert. Lassen sich Nachrichten aus dem Facebook Messenger mitlesen oder sind die Chats sicher?

Gleiches gilt auch für das große Bildernetzwerk. Lässt sich Instagram hacken oder sind eure Bilder und Direktnachrichten dort sicher? Ihr solltet bei allen Diensten zudem immer die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiv haben.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Du bezahlt noch für dein Girokonto?

Wechsele JETZT zu einem kostenlosen Girokonto inklusive Kreditkarte und spare bis zu 250 Euro pro Jahr.

Konten vergleichen!